Ein Dreadnought zum verlieben

Seid gegrüßt Dungeonschützer!

Vor einiger Zeit konnte ich auf einer Messe beim „Bring and Buy“ Stand ein absolutes Schnäppchen machen. Einem Trupp Terminatoren, einen taktischen Trupp und einen Dreadnought von Warhammer 40k… Da es mir die Dark Angels dort sehr angetan haben, wollte ich das ganze entsprechend in ihren Farben bemalen. Zwar hatte ich bisher immer nur WHFB- Miniaturen bemalt, aber da die Dark Angels eine relativ einfache Farbgebung haben, war das kein Problem. Noch einen Orkkopf in die Klaue und schon war er fertig. Nur beim Multimelta hab ich die Farbgebung etwas den normalen Waffen der Dark Angels angepasst. Demnächst kommen noch die Terminatoren und der gesamte taktische Trupp, in welchem bisher erst Sergeant bemalt ist. Bei ihm und dem Dreadnought hab ich mich bemüht sehr fein den Schriftzug „Repent“ oder zu Deutsch „Buße tun“ aufzumalen. Nur mit dem Base des Dreadnoughts bin ich noch nicht zufrienden…

Bis dahin!

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Gurken-Stempel

Hallöchen Dungeonschützer!

Sicherlich kennen einige von euch Rick und Morty. Es ist eine Zeichentrickserie mit Humor für Erwachsene. Darin gibts eine Folge, wo sich der Protagonist in eine Gurke, beziehungsweise ein Gürkchen verwandelt. Im Internet oft verwendet und recht bekannt.

Von dieser Szene hab ich für meine Freundin einen Stempel gemacht, weil sie ein ziemlich großer Fan ist. Die Materialien und Arbeitsweisen hab ich von meiner Mutter bekommen und gelernt. Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, könnt ihr auf ihrem Blog wippsteerts.com vorbeischauen. Das ganze ist relativ schwer am Anfang, hat man jedoch eine ruhige Hand und kann kontrollieren, wie fest und tief man schnitzen muss, ist es sehr einfach.

Lang Lang ist’s her…

Hallo Dungeonschützer! Lang ist’s her, dass ich was gebracht habe… sei es der Schulstress, eine generelle Unlust oder Persönliches das mich abgehalten hat. Das ist jetzt aber vorbei!

Starten wir dieses Jahr mit einem kleinen Projekt von mir, welches ich neulich, nach kurzer Planung in die Tat umgesetzt habe. Hierbei ist das Wort „klein“ relativ.

Es handelt sich um einen Rüstungsständer, welcher zwar recht simpel, jedoch trotzdem nicht schlecht zusammengezimmert wurde.

Das wars für heute dann auch… Nächstes Mal gibts noch was kleines Zusammengezimmertes und danach noch was zu Kettenhemden

Bis dahin!

Irgendwo in der Moskauer Metro

In den Ferien hab ich ein Buch gelesen. Es hatte den Titel „Metro 2033“ von Dmitry Glukhovsky. Ich wusste, dass dies eine Videospielreihe war, hatte jedoch ansonsten keine Ahnung davon… 

Das Buch hat insgesamt 784 Seiten, also nicht wenig. Jedoch nach keinen zwei Wochen brauchte ich die Fortsetzung! Es ist ein unglaubliches Buch und kann es nur empfehlen!

Das Setting ist, wie der Titel schon teils sagt, in der Moskauer Metro im Jahre 2033 angesetzt. Die Menschen sind nach einem Alles vernichtendem Atomkrieg in die tiefen Tunnel der Untergrundbahn geflüchtet und fristen dort nun ein armseliges Dasein, wo jeder Tag ein Kampf ums Überleben ist. Auf der Station (Die Wohnorte der Menschen sind nun die Bahnststationen) des Protagonisten Artjom mehren sich die Angriffe der sogenannten Schwarzen. Niemand weiß genau was sie sind oder was sie wollen. Das einzig bekannte ist, dass sie von der Oberfläche kommen, brutal zuschlagen und definitiv keine Menschen sind. Artjom muss sich auf den Weg in das Zentrum der Metro machen, um Hilfe anzufordern. Die Reise ist gefährlich, da weder die Tunnel sicher, die anderen Stationen freundlich gesinnt oder seine Begleiter immer vertrauenswürdig sind…

Das Buch ist nicht nur packend geschrieben, sondern auch hervorragend übersetzt. Die Sprache passt sehr gut zur Stimmung und die Charaktere haben, selbst wenn sie nur kurz vorkommen, eine Charaktertiefe, als würde man sie persönlich kennen. Besonders gut finde ich auch, dass bei weitem nicht alle Fragen geklärt werden. Das Buch lässt sehr viel Freiraum für Spekulationen und Vermutungen. Das beste ist jedoch eigentlich, dass es noch zwei weitere Teile und viele Nebengeschichten von verschiedenen Autoren gibt. 

Daher würde ich dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, besonders für die Leute, welche die Spiele gespielt haben (übrigens basieren die Spiele auf den Büchern) und sonst jedem der Endzeitstorys mag!

Für heute wäre es das auch schon wieder! Ich hoffe es hat euch gefallen. Wenn ihr Verbesserungsvorschläge etc. habt, schreibt mir doch gerne einen Kommentar… 

Bis zum nächsten Mal!

Unterstützung für die Scouts!

 Hallo Dungeonschützer! 

Ihr erinnert euch vielleicht noch an den Scout Trupp der Dark Angles für Shadow War? An sich sind Scouts ja nicht besonders mächtig… besonders in so geringer Stückzahl (dir Regeln von Shadow War mal außen vorgelassen). Daher dachte ich mir, sollten sie etwas Unterstützung bekommen. Und was nimmt man dort am ehesten? Genau. Einen Terminator! Ich habe mich also kurzerhand an einen Terminator gesetzt und ihn auch wieder in der Farbgebung der Dark Angles und insbesondere dort des Deathwing bemalt. Ich hoffe euch gefällt die Figur, mir tut sie es auf jeden Fall!

Was mir Leider etwas zu spät auffiel, ist, dass ich die Reinheitssiegel nicht mehr beschriftet habe… Und wie so oft habe ich auch hier noch keine vernünftige Base geschaffen.

Das wäre es auch wieder für heute. Bald kommt noch eine kleine Rezension für ein Buch, welches ich in den Ferien gelesen habe und was mich vollkommen umgehauen hat… 

Ich bin wieder da! Und ich war schmieden…

Willkommen zurück!

Tut mir sehr leid, dass so lange nichts gekommen ist… vor den Ferien hat mich die Schule und in den Ferien, die Ferien selbst etwas aufgehalten… dafür habe ich so einige neue Beiträge in petto…

Kommen wir aber jetzt zum schmieden… ich glaube die Bilder sprechen für sich aber hier noch etwas Zusatzinfo

Das ganze war im Freilichtmuseum Lindlar. Zuerst bekamen wir eine grundlegende Einführung ins Schmiedehandwerk, schmiedeten erst einige Nägel und (weil wir sehr wenige waren) stellte unser Lehrer mit uns für jeden ein Messer her. Hier sind auch gleich die Bilder:

Der hydraulische Hammer musste natürlich auch einmal ausprobiert werden…
Die 3 verschiedenen Messer. Jedes vollkommen individuell 

Bis demnächst! Freut euch schon mal auf dir nächsten Tage…

40.000 Jahre Später…

Hallöchen meine Dungeonschützer! Endlich komme ich wieder zum schreiben… Leider kam in der letzten Zeit nichts, da sich jegliche Prüfungen und Klausuren zu Schuljahresende ballten. Aber währenddessen hatte ich wenigstens etwas Zeit noch weiter zu malen. Diesmal habe ich mich einem Space Marine Scout Trupp aus dem neuem Spiel „Shadow War: Armageddon“ im 40k Universum gewidmet. Die Figuren seht ihr unten.

Ich habe darauf geachtet, dass die Rüstung im Stil der Dark Angels angemalt wurde. Zusätzlich habe ich mal versucht den Figuren ein paar Haare ins Gesicht zu malen. Dazu gehören sowohl Augenbrauen, als auch Bärte. Das beste Beispiel dazu ist der letzte Marine, der einen wirklich guten Schnurrbart hat… Außerdem gibt es in dem sechs Mann starken Trupp keine Rolle zwei Mal. Jeder Scout hat seine eigene Aufgabe im Spiel.

Eine kurze Info zum Spiel selbst… Es geht darum in kleinen Scharmützeln (auf dem Planeten Armageddon) ein Missionsziel zu erreichen, das heißt entweder die Vernichtung des Gegners oder ein anderes Ziel wie die Haltung eines Standpunktes oder das Erobern von Zielen. Dazu muss man für alles im Trupp Punkte ausgeben. Auch für Munition… Zurzeit gibt es nur Space Marines und Orks, dies wird sich aber noch ändern.

Das wars auch erstmal wieder… Bald kommt jedoch noch ein kleiner Erfahrungsbericht von dem Schmiedekurs bei dem ich dabei war… Von daher hoffentlich bis bald!

Tod von oben

Willkommen zurück Dungeonschützer! Wie im letzten Beitrag versprochen gibt es heute den (noch nicht ganz fertigen) Gyrobomber der Zwerge.

Der Gyrobomber ist in sofern unglaublich wertvoll, dass er, wenn er beim Gegner heil ankommt, ihm unglaublich große Verluste bringen kann. Das kommt daher, dass seine Bomben einmal explodieren, weiterspringen und gleich nochmal explodieren (zumindest wenn die Würfel es zulassen). Beispielsweise habe ich einmal in einer Schlacht mit ihm zuerst eine Höllengrubenbrut der Skaven und danach noch fast eine ganze Einheit von 26 Klanratten ausgelöscht.

In der Farbgebung ist er recht simpel. Der untere Rumpf ist in einem aggressiven Rot angemalt während der obere Teil in einem Himmelblau bemalt ist. Ansonsten die für Zwerge typischen goldenen und bronzenen Verzierungen und jegliche Mechanik in Stahlgrau. Ein Fehler war jedoch, das Modell sofort komplett zusammenzukleben, da ich jetzt nur sehr schwer die Bomben anmalen kann. Aber da ich mir für die eh erst eine Farbe aussuchen muss kann das warten. Wundert euch übrigens nicht, warum ihm ein Rotorblatt fehlt, das habe ich zu Transportzwecken noch nicht montiert.

Mehr Mechs zum verschrotten!

Hello again meine Dungenschützer! Hoffentlich habt ihr gut gefrühstückt.

Wie ich schon vor langer Zeit angekündigte, habe ich einen „Stalker“ und eine „Spider“ aus Battletech angemalt. Zusätzlich erweiterte ich meine Sammlung damit, dass ich die im Grundspiel enthaltenen Mechs „Battlemaster“ und „Mad Cat“ bzw. „Timberwolf“ zusammenzubauen. Den Battlemaster habe ich so aufgebaut, dass es so aussieht, als wäre er kurz davor, einen anderen Mech mit seiner PPK den Garaus zu machen.

Hier ist der Stalker, seine Bemalung ist an meine Farbgebung aus MechWarrior Online angelehnt… möglichst scheußlich! Sehen die Gegner ihn, tränen ihre Augen vor Entsetzen… Als nächstes wird noch die Base angemalt, ich weiß nur noch nicht genau wie, habt ihr vielleicht Vorschläge?

 

Die Farben der Spider sind auf den Kampf in Wäldern ausgelegt. Offensichtlich musste der Pilot jedoch sein gewohntes Gelände verlassen und in einer Stadt kämpfen, was man am Base erkennt. Die Fahrbahnmarkierungen habe ich übrigens mit einem einzelnen Haar gemalt… gar nicht so einfach!

 

Und zu guter Letzt noch der Battlemaster und die Mad Cat. Für alle, die sich nicht  oder nicht gut mit Battletech auskennen: Die Mad Cat ist der Mech mit der langen Nase und den Vogel-artigen Füßen. Ich freu mich drauf auch die beiden anzumalen.

Das wars auch erstmal für heute! Aber keine Sorge, bald kommt schon der nächste Beitrag über einen angefangenen Gyrobomber der Zwerge. Bis dann!

 

Imperiale Verstärkung

Willkommen zurück meine Dungeonschützer! Gut geschlafen? Na hoffentlich!

Letztes Jahr habe ich mir gedacht, dass es doch schön wäre, meine Armee um einen Trupp Söldner zu erweitern. Und da Zwerge zwar standhaft, jedoch unglaublich langsam sind, hab ich mir daher Kavallerie ausgesucht. Ich habe also nach Reitern, vorzugsweise Menschliche, gesucht und da ist mir eine Einheit sofort ins Auge gesprungen. Die Schützenreiter des Imperiums. Sie sind schnell, tragen gute Rüstung und haben (für Menschen) ganz anständige Kanonen!

Bis ich jedoch zum Anmalen der Figuren kam, verging erst einmal eine Weile. Daher gibt es auch erst einen der fröhlichen Kameraden, welcher (bis auf die Base) komplett angemalt ist.

Eine Sache kann man auf den Bildern leider nicht sehen: Die Augen des Pferdes… Schaut man diese nämlich frontal an, fällt einem auf, dass das Reittier mehr als nur schielt.

Das wärs auch erstmal für heute, jedoch habe ich für demnächst bereits andere Figuren und Modelle auf die ihr euch freuen könnt. Bis dann!